Weingarten in Bad Sobernheim: Städtebauförderung verbessert das Stadtbild dauerhaft

Weingarten in Bad Sobernheim: Städtebauförderung verbessert das Stadtbild dauerhaft

In Bad Sobernheim laufen derzeit einige Baustellen, die das Stadtbild dauerhaft verbessern werden. Die Veränderungen waren ein Grund für den Besuch des Bundestagskandidaten Dr. Joe Weingarten in der Felkestadt, wo er von Stadtbürgermeister Michael Greiner, dem Abgeordneten Dr. Denis Alt und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu einem Stadtrundgang empfangen wurde.

Die Stadt Bad Sobernheim wurde 2013 in das Städtebau-Förderprogramm aufgenommen. Bis voraussichtlich 2024 können Fördermittel bewilligt werden, so dass mit Baumaßnahmen bis zum Jahr 2027 gerechnet werden kann. Dieser lange Zeitraum gibt der Stadt die Möglichkeit, planmäßig eine Vielzahl von Verbesserungen anzugehen. Dabei wird im öffentlichen Bereich gebaut, aber auch Zuschüsse an Private werden gewährt.

Die Stadt Bad Sobernheim plant während der Programmdauer mit Kosten von rund 8,5 Mio. Euro und kann fest mit einem Fördersatz von 75 Prozent rechnen. Für das Programm werden Mittel des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz eingesetzt. „Wir wollen unserem künftigen Bundestagsabgeordneten zeigen, welche Bedeutung diese Programme für unsere kleinen Städte an der Nahe haben. Neben Bad Sobernheim profitieren an der mittleren Nahe auch Kirn und Meisenheim massiv von der Städtebauförderung. Während der schwarz-gelben Koalition auf Bundesebene gab es einmal einen massiven Rückgang der Fördermittel, die dann bei sozialdemokratischer Regierungsbeteiligung wieder aufgestockt wurden“, so Denis Alt zur Bedeutung der Städtebaumittel.

Weingarten nannte die von Bund und Land geförderten Baumaßnahmen „ein ermutigendes Beispiel für andere Kommunen”. Bad Sobernheim zeige, wie eine Stadt durch Zukunftsinvestitionen lebenswert erhalten werden könne: „Der Straßenausbau im Stadtzentrum wird sicher noch weitere private Investitionen anziehen und die Attraktivität und Lebendigkeit der Innenstadt steigern.”