Gespräch von Denis Alt mit dem Deutschen Franchiseverband

Gespräch von Denis Alt mit dem Deutschen Franchiseverband

Der Deutsche Franchiseverband vertritt die Interessen der deutschen Franchisewirtschaft im wirtschaftspolitischen Umfeld – national wie international. Er wurde 1978 gegründet und sitzt in Berlin. Der DFV ist die Qualitätsgemeinschaft und repräsentiert Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die rund 950 in Deutschland aktiven Franchisegeber, gemeinsam mit circa 119.302 Franchisenehmern und 697.532 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 104 Milliarden Euro.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Dr. Denis Alt, hob die Bedeutung der Franchisewirtschaft für die Gründungskultur in Deutschland hervor. „Der Franchisenehmer als ein selbstständiger Unternehmer setzt unter einem einheitlichen Markennamen das entsprechende Franchisekonzept bedarfsgerecht regional um. Dabei sind an die Franchising-Unternehmen die gleichen Anforderungen zu stellen wie an alle anderen Betriebe, auch in Bezug auf Arbeitssicherheit und die Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen. Ich erkenne an, dass der Franchiseverband eine Qualitätsgemeinschaft darstellt, der für angemessene Standards seiner Mitgliedsunternehmen eintritt.“

Jan Schmelzle, stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Franchiseverbandes, lobte die wirtschaftspolitische Arbeit der SPD in Rheinland-Pfalz: „Rheinland-Pfalz ist ein wirtschaftsstarkes und vor allem durch den Mittelstand geprägtes Bundesland. Dabei leistet die mittelstandsfreundliche Politik der SPD-Landtagsfraktion einen gewichtigen Beitrag für  den Wettbewerbsstandort der KMU.“