Forsttermin in Münchwald – Abgeordnete im Gespräch mit dem Bund Deutscher Forstleute (BDF)

Forsttermin in Münchwald – Abgeordnete im Gespräch mit dem Bund Deutscher Forstleute (BDF)

Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Denis Alt und Marcel Hürter informierten sich im Gespräch mit dem Bund Deutscher Forstleute (BDF) über aktuelle Themen der Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Für den BDF nahmen der Landesvorsitzende Jochen Raschdorf und Bernd Closen an dem Gespräch teil.

Jochen Raschdorf bedankte sich für den verbesserten Einstellungskorridor und die Dienstvereinbarung für den Landesbetrieb Landesforsten. Dr. Denis Alt, der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, und Marcel Hürter, der umweltpolitische Sprecher, bekräftigten für die SPD diese Zusagen: “Der Landesbetrieb Landesforsten soll wirtschaftlich erfolgreich und leistungsfähig sein. Deshalb werden wir an der Dienstvereinbarung und dem damit verbundenen Einstellungskorridor festhalten. Wir möchten das Gemeinschaftsforstamt erhalten.”

Die beiden Sozialdemokraten freuen sich, dass der Landesbetrieb Landesforsten durch das Personalentwicklungskonzept seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bessere Aufstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bietet.

Im Anschluss fand eine gemeinsame Exkursion im Soonwald statt. Jochen Raschdorf und Bernd Closen informierten am Beispiel einiger Waldbilder über verschiedene Aspekte der Forstwirtschaft. So wurde die Waldbaustrategie des Landesbetriebs vorgestellt sowie ehemalige Sturmwurfflächen und ein Waldrefugium besichtigt.

Dr. Denis Alt und Marcel Hürter bedankten sich für den informativen Termin und insgesamt für den Einsatz der Forstleute in Rheinland-Pfalz: “Der hohe Waldanteil in Rheinland- Pfalz verpflichtet uns zu einer besonders sorgsamen und nachhaltigen Nutzung. Die Forstleute unseres Landes leisten eine erfolgreiche Arbeit. Sie sichern die Holzversorgung für unserer Industrie und für unsere Bevölkerung. Zudem ist in den zurückliegenden Jahren der Anteil der Laubbäume gestiegen, unsere Wälder sind älter und naturnaher geworden.”