Alt: Land fördert zwei Bad Kreuznacher Kliniken mit 3,6 Millionen Euro

Alt: Land fördert zwei Bad Kreuznacher Kliniken mit 3,6 Millionen Euro

Zwei Bad Kreuznacher Kliniken erhalten Förderung in Höhe von insgesamt 3,6 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes, wie der Landtagsabgeordnete Dr. Denis Alt (SPD) heute mitteilte.
Zur Erweiterung der Akutgeriatrie um 17 Betten und Verlagerung an den Standort erhält die Geriatrische Fachklinik Rheinhessen-Nahe 3,0 Millionen Euro. Die Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Viktoriastift erhält 600.000 Euro Fördermittel für bauliche Maßnahmen. „Ich freue mich sehr, dass beide Kliniken bei der Aufstellung des Investitionsprogramms berücksichtigt werden konnten. Für die gesundheitliche Versorgung in unserer Region ist dies eine gute Nachricht“, so Denis Alt.

Wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler heute in Mainz mitteilte, erhalten die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser für bauliche Maßnahmen in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von insgesamt 66 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Dies seien drei Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Hinzu kämen auch in 2017 rund 51 Millionen Euro aus der Pauschalförderung, die den Krankenhäusern etwa für die Anschaffung von Geräten sowie zur Durchführung von kleineren Baumaßnahmen unbürokratisch gewährt werde. Zusammen mit den Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds könnten die Krankenhäuser damit in 2017 mit Mitteln in Höhe von insgesamt rund 137 Millionen Euro rechnen – neun Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr, erklärte Bätzing-Lichtenthäler. „Mit der Förderung unserer Krankenhäuser unterstreicht die Landesregierung einmal mehr, wie wichtig ihr die gesundheitliche Versorgung in Rheinland-Pfalz ist. Zu begrüßen ist, dass es in diesem Jahr gelungen ist, die Förderung unserer Krankenhäuser gegenüber dem Vorjahr deutlich zu erhöhen. Mit der Krankenhausförderung wird in der Nahe-Region weiterhin eine gute medizinische Versorgung gewährleistet. Die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region können sich im Krankheitsfall auf eine gute medizinische Versorgung verlassen“, so Alt.

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